Szenarientraining

Selbstverteidigung im DJJV hat ist in erster Linie die gewaltfreie Konfliktlösung als Ziel

Der DJJV vertritt die Meinung, dass eine moderne Selbstverteidigung auch die Bereiche Prävention, Deeskalation und die Folgen bzw. das Nachspiel einer Gewaltsituation, beinhalten muss. Deshalb wird ein besonderes Augenmerk auf das situative Training gelegt.

Das Thema Gewalt soll in seiner Gesamtheit beleuchtet werden: von der Entstehung – Aggression und Gewalt – der Früherkennung, über die mögliche Deeskalation, das eigene Bestehen in einer körperlichen Auseinandersetzung, bis hin zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen sowie das persönliche Verhalten gegenüber Polizei und Justiz nach einer solchen Situation.

Als dafür wesentlichen Bereiche identifizierten wir: 

Eine der höchsten Trainingsformen – das Szenarientraining bieten wir in allen Bereichen des DJJV an.

Die Anspannung führt fühlbar zu einem erhöhten Pulsschlag, das Sichtfeld engt sich ein und wenn es dann wirklich gefährlich wird, verringert sich die Gehirnleistung auf minimale Werte.

Einfache klare Techniken, nur mit hundertfachen Wiederholungen automatisiert, dominieren die eigene Selbstverteidigung. Rangeleien, körperliche Auseinandersetzungen – wer sich darauf einlassen muss, kann froh sein, wenn keine weiteren Angreifer mitmischen.

Körperliche Fitness, ein individuelles Konzept zum Umgang mit Stress und ein hoher Trainingsanteil von verschiedenen einfachen Ju-Jutsu-Techniken bereiten gut auf solche Situationen vor.

„Wir trainieren für die höchste Eskalationsstufe, um ernste Gefahren zu überstehen und Bedrohungen souverän begegnen zu können“

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