„Sicherheit bedeutet Lebensqualität!“ Fachkraft und Fachwirt für Konfliktmanagement und Selbstverteidigung

Im Rahmen unserer Bildungsangebote an Euch, die Mitglieder im DJJV, die Vereine und vor allem an die vielen Trainer/-innen möchte ich auf eine neue und besonders interessante Ausbildung hinweisen.

Die Ausbildung Fachkraft und Fachwirt für Konfliktmanagement und Selbstverteidigung im DJJV ist eine qualitativ hohe und zeitgemäße Ausbildung zur Thematik „Gewaltprävention“ mit Zielgruppen für Workshops, Seminare, Vorträge und Beratungen an Arbeitsplätzen.

Mit dieser (Berufs) Ausbildung des DJJV soll qualifizierten Sportlern/-innen, auf der Basis und Grundlage des Ju-Jutsu sowie den unterschiedlichen Qualifizierungen vom Kursleiter bis zum Trainer die Möglichkeit geschaffen werden, institutionsüberreifend Seminare und Workshops zur Thematik „Gewaltprävention“ an Schulen und Arbeitsplätzen anzubieten und durchzuführen. Die Teilnehmer sind nach der Qualifizierung in der Lage, selbständig Workshops, Seminare, Informationsveranstaltungen und Beratungen durchzuführen und themenbezogene Vorträge zu halten.

Damit können sich Trainer/-innen ein „zweites Standbein“ aufbauen und ihre langjährigen Erfahrungen in neuen Zielgruppen anwenden. Die aus hiesiger Sicht erfolgsversprechenden Synergien für die Vereine im regionalen Bereich, die Landesverbände und damit auch für den DJJV war Grund für die Initiative dieser (Berufs)Ausbildung beim DJJV. Ziel ist die feste Bindung dieser Fachkräfte und Fachwirte an den DJJV, die mit Ihren Workshops und anderen Veranstaltungen das Ju-Jutsu des DJJV in neue Zielgruppen hineintragen und damit mittel- und langfristig neue Mitglieder für die Vereine und Landesverbände generieren.

Der DJJV setzt konkret auf eine grundlegende Qualifizierung und Vernetzung der angehenden Fachkräfte bzw. Fachwirte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen über aktuelle Strategien und Erkenntnissen zur Thematik „Gewaltprävention an Arbeitsplätzen“, zählen eine praxisorientierte Unterstützung sowie das Angebot von Aufbau- bzw. Intensivierungsseminaren. Wichtige Kriterien bei der Umsetzung waren aktuelle und ganzheitliche Anforderungen für Schulungskonzepte.

Zielgruppen für Workshops, Seminare, Vorträge und Beratungen

·       Medizinische Berufe und Pflegeberufe

·       Rettungsdienst und Feuerwehr, Blaulichtberufe

·       Behörden, Firmen und Institutionen

·       Verkehrsbetriebe und –unternehmen

·       Einrichtungen für Kinder und Jugendliche

·       Schulen

  • Internationale Jiu-Jitsu Federation
  • Ju-jitsu European Union
  • Worldgames
  • Deutscher Olympischer Sportbund
  • Interessengemeinschaft Nicht-Olympischer Verbände
  • Deutsche Sportjugend
  • Nationale Anti-Doping-Agentur
  • Bundesministerium des Inneren
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend