Jugendbegegnung "Out" Abu Dhabi - Teilnehmer/-innenbericht

Wir haben es geschafft mit der UAE Jiu-Jitsu Federation eine Jugendbegegnung in Abu Dhabi zu organisieren. Vom 30.10. - 06.11.2016 ging es in die Vereinigten Arabischen Emirate! Wir waren mit zwölf Jugendlichen zwischen 18 - 27 Jahren angereist, um diese außergewöhnliche und tolle Erfahrung anzutreten! Jugendbildungsreferent Tom Ismer sowie Bundestrainer Ne-Waza Matthias Huber waren mit den 12 jungen deutschen Gästen in die 9-Stunden Flugzeit entfernte VAE gereist, um diese dort zu betreuen. Diese Maßnahme wird durch die Deutsche Sportjugend und das BMFSJ gefördert. Erste Eindrücke von Land & Leute konnten die Teilnehmer/-innen bereits während der Busfahrt vom Flughafen zum Hotel und mit einem tollen Ausblick aus den jeweiligen Zimmern erfahren.

Nach der nächtlichen Ankunft in Abu Dhabi gingen wir den Montag entspannt an. Wir trafen uns gegen 8.30 Uhr zum ersten gemeinsamen Frühstück und genossen danach alle die Ruhe und Gelassenheit am Hotelpool. Einige der Teilnehmer/-innen trainierten auch eine Runde im Fitnessbereich. Zum ausgemachten Treffpunkt beim Mittagessen kam auch  passenderweise Abdulla hinzu. Er war unser Hauptkontaktmann vor Ort der uns als Vertreter des UAE Jiu Jitsu Verbandes betreute. Er ging mit uns den Plan für die kommende Woche durch und verabschiedete sich dann recht bald wieder.  Nach dem Mittagessen starteten wir unsere erste Expedition in Abu Dhabi und wanderten zur naheliegenden Mall. Dort schauten wir uns um und hatten die Möglichkeit unsere Euro in die Landeswährung Dirham zu wechseln. Der Marsch durch die Hitze zurück musste schneller gehen als der Hinweg, da unser Busfahrer Mirage anrief, er sei vor dem Hotel um uns zum Training abzuholen. Laut unserem Plan allerdings eine Stunde zu früh. Um ihn nicht länger warten zu lassen beeilten wir uns, packten unsere Trainingssachen und fuhren in die alte Judo Halle. Dort hatten wir nur am Montag Training, da zu diesem Zeitpunkt in der eigentlichen Arena noch ein Wettkampf stattfand. Die Trainingshalle war sehr groß und wir schauten erst mal den Kindern beim Training zu. Tom und Matthias sprachen mit den Trainern die wiederum sehr überrascht waren uns zu sehen. Sie hatten nicht gewusst, dass wir kommen würden, machten sich aber nichts daraus und freuten sich uns trainieren zu dürfen. Die erste Einheit beinhaltete das Aufwärmtraining und eine Technikeinheit mit abschließenden Randoris. In der zweiten Trainingsrunde wurden weitere Techniken in dem gleichem Handlungskomplex vermittelt und im Randori angewendet. Es folgten weitere Randoris bei denen nach jeder Runde ein neuer Gegner angegrüßt wurde. So hatten wir nicht nur viele top Trainingspartner/-innen, sondern haben auch gleich viel neue Trainingspartner/-innen aus Abu Dhabi kennengelernt. Die Damen durften ausnahmsweise mit in der großen Halle trainieren. Normalerweise trainiert das weibliche Geschlecht dort in einem separaten Raum. Im Anschluss wurden wir komplett erschöpft ins Hotel zurückgebracht und haben gemeinsam Abend gegessen. Alle Teilnehmer/-innen waren so erschöpft, dass wir anschließend alle sofort auf den Zimmer verschwanden um uns für den nächsten tollen Tag zu erholen.

Mit der ersten Trainingseinheit vom Vortag in den Knochen, ging es am Dienstagmorgen mit dem Bus zu unserem ersten Ausflugsziel, dem „Heritage Village“. Das Ziel lag auf der künstlich angelegten Insel Breakwater. Am Heritage Village angekommen, wurden wir vom Besitzer und Betreiber des Dorfes persönlich empfangen und durch die Anlage geführt. Hier wurde uns ein Einblick in die Geschichte des Landes und der kulturtypischen Handwerks- und Baukunst der Region gegeben.  Bei einem gemeinsamen landestypischen Essen konnten wir uns mit unseren Gastgebern austauschen und unsere Fragen zur Kultur und dem Leben in den VAEs stellen. Im Anschluss erkundeten wir die naheliegende Marina Mall. Von der Aussichtsplattform des Marina Mall Towers hatten wir einen wunderbaren Blick über den Arabischen Golf und die Skyline von Abu Dhabi. Auf dem Rückweg zu unserem Hotel machten wir noch einen letzten Halt vor den Toren des Emirates Palace. Das weltberühmte und luxuriöse sieben Sterne Hotel sah aus wie ein Palast aus 1001 Nacht. Als Gäste der UAE Jiu Jitsu Federation eröffnete man unserer Reisegruppe sogar die Tore, um vor dem Palast Bilder zu machen. Diese einmalige Chance werden wir Teilnehmer/-innen so schnell nicht vergessen. Mit ausreichend Selfies und Erinnerungsfotos fuhren wir dann schließlich zurück in unser Hotel. Dort konnten wir dann noch ein paar Stunden am Swimmingpool die Sonne genießen, bevor es zur abendlichen Trainingseinheit ging. Diese fand von nun an im offiziellen Trainingszentrum der UAE  Jiu Jitsu Federation statt. Das Trainingszentrum ist Teil der anliegenden IPIC Arena. In dieser neuen und modernen Arena werden das ganze Jahr über verschiedene sportliche und kulturelle Veranstaltung abgehalten. Es war beeindruckend, zu sehen, welche Rolle Jiu Jitsu in den VAEs scheinbar spielt und wie viel investiert wird, um diese Sportart voranzubringen. Die Trainingseinheit bestand an diesem Tag aus zwei Teilen. Zuerst wurde unsere Fitness in einem anstrengendem Zirkeltraining auf die Probe gestellt und im Anschluss gab es dann eine No-Gi Einheit mit Technik- und Randorianteilen. Wie schon am Vortag herrschte eine super Atmosphäre und es fand ein reger Austausch von verschiedenen Techniken, Wettkampf -und Trainingsstrategien statt.

Für den Mittwoch war ein Ausflug zur Zayed Moschee in Abu Dhabi geplant, eine der größten Moscheen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dieser Ausflug hat uns neue Einblicke in den Islam und seine Bräuche ermöglicht. So war für uns zum Beispiel ungewohnt, dass es geschlechterspezifische Eingänge zur Moschee gibt. Außerdem wurden Cheyenne, Katharina und Annemarie, nach einer obligatorischen Taschenkontrolle, zu einer Ankleide für Frauen geschickt. Dort erhält jede Frau, welche nach der Beurteilung einer Dame vor der Ankleide noch nicht ausreichend verhüllt ist, eine Burka. Da wir uns bereits vor Ausflugbeginn über die Kleiderordnung informiert hatten, trugen unsere drei Frauen alle lange Hosen, lange Shirts und hatten zudem ein Tuch als Kopfbedeckung dabei. Daher war uns nicht ganz verständlich, weshalb Cheyenne und Katharina trotz ihrer langen Bekleidung eine schwarze Burka tragen mussten, Annemarie jedoch nicht (das Tragen einer komplett schwarzen Burka ist typisch für die Region um Abu Dhabi). Männer hingegen werden auch in kurzer Hose und T-Shirt in die Moschee eingelassen. Eine solche Sonderbehandlung der Frauen war für uns ebenfalls sehr ungewohnt. Angemessen gekleidet besuchten wir dann gemeinsam den großen Innenhof und die prunkvolle Prayer Hall der Moschee. Zur Besichtigung der Prayer Hall musste jeder zuvor seine Schuhe ausziehen und die Frauen mussten mit noch größerer Sorgfalt darauf achten, dass keine Haare unter dem Kopftuch zu sehen sind. Alles in allem haben diese Erfahrungen uns einen realistischen Einblick in den Islam ermöglicht und somit auch die kulturellen Unterschiede zwischen den UAE und Deutschland verdeutlicht. Im Anschluss an den Besuch der Zayed Moschee sind wir mit unserem Bus an einen öffentlichen Strandabschnitt "Abu Dhabi Beach - Al Bateen" gefahren, um ein paar sonnige Stunden am persischen Golf zu genießen. Nachdem wir uns jedoch ungefähr fünf Meter von dem Sandstrand entfernt auf einer ruhigen Wiese in den Schatten gesetzt hatten und einige von uns begannen ihre T-Shirts auszuziehen, kam sofort eine Strandaufsicht auf uns zu. Der Ordnungsbeamte erklärte uns, dass wir uns erst innerhalb des offiziellen Strandbereiches in unserer Badekleidung zeigen dürfen...also außerhalb des Sandstrandes (auch wenn nur wenige Meter) T-Shirts und Hosen anbehalten! Von dieser Vorschrift waren wir im ersten Moment etwas überrascht, da es keinerlei Sichtschutz oder Ähnliches zwischen der kleinen, schattigen Wiese und dem wenige Meter entfernten Strand gab. Nach ein paar entspannten Stunden am doch sehr ruhigen und leeren Strand, machten wir uns wieder auf den Rückweg ins Hotel. Von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr durften wir erneut mit den Emiratis der UAEJJF in der IPIC Arena trainieren. Dabei standen neben mehreren Technikblöcken wieder einige Randoris auf dem Plan, bei denen wir das gelernte gleich in die Praxis umsetzen konnten.

Nach einem reichhaltigen Frühstück am Donnerstagmorgen im Hotel wurden wir schon frühs am Morgen in die Wüste geschickt: es ging mit dem Bus zum Wüstensafaricamp von Al-Badeyah Eyes Tourism. Nach ca. 1,5 Stunden erreichten wir das Camp, bei dem es sich um eine Nachbildung eines Wüstendorfes handelte. Im Zentrum standen einige Dattelpalmen und Sitzgelegenheiten, welche von einigen Zelten und Hütten umgeben waren und uns Touristen verschiedene Attraktionen bot um in das Wüstenleben eintauchen zu können.  Nebenbei wurden Snacks, Tee und Kaffee gereicht. Begrüßt wurden wir vom netten Organisator dieser Oase, der mit uns zunächst die Möglichkeit bot, mit einem der in Abu Dhabi hoch angesehenen Falken für Fotos zu posieren. Im Anschluss folgte eine rasante Fahrt durch die angrenzende Dünenlandschaft in zwei Toyota-Geländewagen. Was sich zunächst harmlos anhörte mündete in einer schwindelerregenden Achterbahnfahrt durch den professionellen Wüstenrennfahrer. Die Fahrt wurde unweit des Camps unterbrochen, um auf einer Art Schlitten die Dünen hinunter zu surfen und die Aussicht zu genießen. Es dauerte jedoch einige durchaus unterhaltsame Anläufe, bis die ersten erfolgreichen Dünenabfahrten möglich waren. Im Camp zurück wurden neben diversen Erfrischungsgetränken, die bei den 35°C dringend nötig waren, Ritte auf einem Pferd und einem Kamel angeboten. Ebenso durften wir traditionelle Kleider der Herren und Damen aus den Emiraten anlegen und lernten auch, wie man das Kopftuch standesgemäß bindet. Für viele das Highlight war die anschließende Fahrt auf den Quads, die für einen einzelnen Fahrer ausgelegt waren oder einem Buggy, bei dem ein Beifahrer mitfahren konnte. In dem Parcours, der sich direkt neben dem Camp befand, wurde so in mehreren Durchgängen ordentlich aufs Gaspedal gedrückt. Trotz vereinzelter Performanceprobleme der Fahrzeuge bedeutete die Mischung aus Benzingeruch, Fahrtwind und Wüstenstaub eine Menge Spaß auf dem abgesteckten Wüstenkurs. Abgeschlossen wurde der Aufenthalt im Camp mit einem arabischen Mittagessen, welches traditionell auf flachen Tischen im Schatten der Palmen eingenommen wurde. Zurück im Hotel war etwa eine Stunde Zeit, am Pool zu entspannen, bevor es zum nächsten Training ging. Bei dieser intensiven, eineinhalbstündigen Einheit wurde weniger Wert auf neue Techniken gelegt, als vielmehr auf die Möglichkeit, das in den vorherigen BJJ-Stunden gelernte Wissen in anstrengenden Randoris anzuwenden. Hierbei wurden die beiden Trainer der vorangegangenen Woche von drei weiteren Blackbelts aus Brasilien unterstützt, die den Kämpfern wertvolle Tipps gaben, ihr individuelles Game zu verbessern. Außerdem wurden neben dem Austausch der persönlichen Lieblingstechniken der deutschen und arabischen Athleten/-innen die letzten Gastgeschenke überreicht, die dankbar angenommen wurden. Intensive Gespräche wurden vor dem definitiv zu frühen Abschied geführt – Ju Jitsu verbindet Menschen auf der ganzen Welt sehr schnell. Nach dem reichhaltigen Abendbuffet im Hotel fand der ereignisreiche Tag Ausklang bei einigen Runden Rundlauf-Tischkicker und Schach.

Am Freitag, der traditionelle Feiertag der muslimischen Emirate, sollte unser Tagesausflug nach Dubai stattfinden. Nach einem ausgiebigen Frühstück, trafen wir uns um 10:00 in der Hotellobby mit unserem Busfahrer, der uns begleiten sollte. Da wir alle diese Gelegenheit nutzten, um noch etwas Schlaf nachzuholen, verfolgen die 90 Minuten Fahrt in Windeseile. Schon aus dem fahrenden Bus beeindruckte die Stadt mit einer schier unendlichen Zahl an Wolkenkratzern und modernsten Gebäuden. Unser erster Halt, war die Dubai Mall, mit ihren 1200 Geschäften eines der größten Einkaufszentren weltweit. In Kleingruppen durchwanderten wir diese riesige Mall und trafen auf die sonderbarsten Läden, deren Existenz man sich zuvor kaum vorstellen konnte. Fest mit eingeplant war außerdem der Besuch eines ganz besonderen Wolkenkratzers, des 828m hohen der Burj Khalifa, das höchst Bauwerk der Welt. Vor diesem Gebäude trennte sich unsere Gruppe vorerst. Einige nutzen die Chance und fuhren in nur 71 Sekunden mit dem Aufzug in das 125. Stockwerk und bewunderten den einzigartigen Ausblick auf das 452m tiefer gelegene Dubai. Für den Rest der Gruppe hieß es währenddessen weiter die Mall zu erkunden. Ein besonderes Spektakel bot dort die zu mehreren Tageszeiten stattfindende Wassershow auf dem zugehörigen Außengelände oder das mehrere Millionen Liter fassende, in der Mall integrierte Aquarium. Kurz nach Sonnenuntergang ging es für uns dann weiter, auf Dubais sagenumwobenes Sieben-Sterne-Hotel einen Blick zu erhaschen. In unterschiedlichen Farben beleuchtet boten das segelförmige Bauwerk und das dahinter gelegene Meer einen spektakulären Anblick. Anschließend hieß es an für uns die Rückreise anzutreten, um pünktlich zum Abendessen zurück im Hotel zu sein. Mit vollgeschlagenem Bauch ließen wir den Tag gemütlich beisammen sitzend ausklingen.

Wir starteten den Samstag wie jeden Tag mit einem sehr guten Frühstück. Wie immer gab es eine riesige Auswahl, sodass das Frühstück eigentlich eher zu einer Art Brunch wurde, was uns sehr gut gefallen hat! Nach dem Frühstück ging's dann mit unserem Bus und unserem überragendem Busfahrer zur UAEJJF Arena in der ein BJJ Mädchen (-16 Jahre) Turnier stattfand. Als deutsche Delegation durften wir uns das Turnier von den VIP-Plätzen aus ansehen. Uns fiel natürlich sofort auf, dass die Kämpferinnen mit Kopftuch kämpften. Ebenso war die extrem gute Organisation des Turnieres zu bewundern, trotz der riesigen Anzahl an ca. 650 Teilnehmerinnen. Nach mehreren Interviews mit der größten Zeitung Abu Dhabis und mehreren Gruppenfotos wurde extra für uns der hauseigene UAEJJF Store geöffnet, indem wir uns mit starken T-Shirts oder Gi’s ausstatteten. Insgesamt ist das Gebäude wirklich riesig und einfach nur beeindruckend. Sowas gibt es in Deutschland eben noch nicht bzw. konnten die Teilnehmer/-innen noch keine in Deutschland finden. Als nächsten Programmpunkt nach dem Mittagessen war es geplant gemeinsam das Fitnessstudio aufzusuchen. Man muss sagen, dass es einfach sehr geil war in so einem Hotel zu wohnen mit solchen Möglichkeiten. Danach trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im “Speisesaal“. Das Essen war wie immer sehr füllend. Deswegen mussten die zu uns zugenommenen Kalorien bei einem hitzigen und spannenden Tischkicker-Turnier wieder verbrannt werden. Nach etlichen Spielen ging die Gruppe nach und nach aufs Zimmer um zu packen oder um vielleicht doch noch ein paar Stündchen zu schlafen vor der bevorstehenden Heimreise.

Bevor wir am Sonntag im Hotel um 3:30 auscheckten und unsere Heimreise antraten, gab es noch ein „early breakfast“, was aus Kaffee, O-Saft, Mini-Croissants und Teilchen bestand. Da fast alle die kurze Nacht durchgemacht hatten, kam der Kaffee sehr gelegen. Danach hieß es dann Abschied nehmen vom Hotel, was meiner Meinung nach sehr gut war, besonders das reichhaltige und leckere Essen. Auf dem Weg zum Flughafen konnten wir dann noch ein letztes Mal Abu Dhabi bei Nacht sehen. Check-In und Boarding verliefen ohne Probleme, sodass unser Flieger pünktlich von Abu Dhabi nach Doha startete. Dort angekommen hatten wir dann nochmal einen ca. einstündigen Aufenthalt, bevor sicher der „Dream Liner“ der Qatar Airways auf den sechs stündigen Rückflug nach Deutschland machte. Während des Flugs holten die meisten ihren Schlaf nach, oder schauten sich einen Film aus dem Board-Programm an und so vergingen die sechs Stunden relativ schnell und die Maschine landete sicher am Frankfurter Flughafen. Nachdem alle ihr Gepäck bekommen hatten, sagte Tom noch ein paar abschließende Worte, in der er sich für die schöne Zeit bedankte. Dem kann ich mich nur anschließen, denn mir gefiel die Woche echt gut. Durch das tägliche Programm, konnten wir alle einen tollen Einblick in das Leben und die Kultur vor Ort gewinnen und beim Training tolle neue Leute und neue Techniken kennenlernen, welche uns bestimmt noch sehr lange in Erinnerung bleiben werden.

In diesem Sinne: Jiu-Jiutsu – OSSS

Die Teilnehmer/-innen 

  • Internationale Jiu-Jitsu Federation
  • Worldgames
  • Deutscher Olympischer Sportbund
  • Interessengemeinschaft Nicht-Olympischer Verbände
  • Deutsche Sportjugend
  • Nationale Anti-Doping-Agentur
  • Bundesministerium des Inneren
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend