Konferenz der Spitzenverbände vom 26.-27.06.18 im Velodrom in Berlin

 | 27.06.2018

Vom 26.-27.06. fand in Berlin die Konferenz der Spitzenverbände statt.

Vom Deutschen Ju-Jutsu Verband mit dabei waren unser Geschäftsführer Tino Koch und unser Präsident Roland Köhler. Der wohl am längsten diskutierte und mit Sicherheit wichtigste Punkt der Konferenz war der Bericht von Prof. Dr. Granacher, Vorsitzender der PoTAS Kommission, über den Stand der Leistungssportreform. 

Der Nicht-Olympische-Spitzensport soll bis zu den World Games 2021 in Birmingham (USA) in drei Qualitätsstufen der Förderung unterteilt werden. 
1. Sportarten die bei den World Games 2017 (Polen) Medaillen erkämpft haben
2. „Nicht-World Games Sportarten“ die Medaillen bei Weltmeisterschaften erkämpft haben
3. Grundförderung für Sportarten die keine Medaillen erkämpft haben bzw. Perspektivsportarten.

Für den DJJV ist die Förderung der erfolgreichen Disziplinen sehr gut, da hier die Ergebnisse der letzten World Games in Polen 2017 berücksichtigt werden. Hier haben wir mit unseren Athleten 1x Gold, 2x Silber, 3x Bronze und 1x Gold mit der Mannschaft geholt. Auf Grund dieser Erfolge kommen wir in die 1. Kategorie.

Weitere wichtige Punkte der Konferenz waren die Berichte aus den verschiedenen Ressorts, die Kosten für die NADA, die Strategie des DOSB bis 2028, eSport „Konkurrenz oder Chance für die Verbände“ und ein Ausblick des BMI.

  • Internationale Jiu-Jitsu Federation
  • Ju-jitsu European Union
  • Worldgames
  • Deutscher Olympischer Sportbund
  • Interessengemeinschaft Nicht-Olympischer Verbände
  • Deutsche Sportjugend
  • Nationale Anti-Doping-Agentur
  • Bundesministerium des Inneren
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend