Jugendfreizeit 2018 – Budokids in Action

Von: Anja Sell | 13.06.2018

Eine Rekordzahl wurde bei der diesjährigen Jugendfreizeit erreicht – ca. 170 Kinder, Jugendliche und Betreuer aus Schleswig-Holstein und Hamburg waren angereist, um ein Wochenende mit Sport, Spaß und Spiel zu erleben. Nachdem die Zimmer bezogen waren und sich alle gestärkt hatten, mussten vor der ersten Trainingseinheit die Matten aufgebaut werden. Bei so vielen Personen natürlich kein Problem, wenn jeder mit anfasst. Referenten waren dieses Jahr der Jugendreferent des DJJVs und Drachenzeichner – Enno Häberlein, 5. Dan Ju-Jutsu – und unsere Jugendreferentin „Rinke“ Karina Schmidt, (jetzt) 3. Dan Ju-Jutsu. Die beiden teilten sich die Matte und wechselten sich in den eingeteilten Gruppen, nach Alter und Graduierung, und den drei Einheiten ab. Spielerisch und mit Hilfe von methodischen Übungsreihen vermittelten Rinke und Enno den Kindern und Jugendlichen verschiedene Techniken und Kombinationen, die sie im Vereinstraining so noch nicht erlebt haben. Neue Eindrücke, Bewegungen und Anreize, aber auch das Verständnis zur Techniken zu schaffen war eine der Ziele der Freizeit, natürlich neben dem Spaß am Sport und mit Freunden. Auch wenn die Techniken nicht immer auf Anhieb klappen, so kann sich ein Ziel gesetzt werden, dieses zu erreichen – nach dem Motto „Bevor man eine Technik „beherrscht“, muss man sie 1000mal (hintereinander) wiederholen“. Samstagnachmittag ging es dann traditionell zu Mario zum Eis essen. Es ist immer wieder beeindruckend eine solch lange Schlange zu sehen. Anschließend konnte jeder frei wählen, um den restlichen Nachmittag zu gestalten. In der Halle fand ein Teil des Kadertrainings statt, an dem neben den Kaderathleten auch interessierte Freizeitteilnehmer in den Wettkampfbereich reinschnuppern konnten. Andere schlossen sich der Trainingseinheit am Strand an oder genossen einfach nur das schöne Wetter, den Strand und das Meer. Sonntag nach dem Frühstück stand die letzte Trainingseinheit auf dem Plan, bevor es nach dem Mattenabbau langsam hieß „Auf Wiedersehen“. Vielen Dank Rinke und Enno für dieses tolle Wochenende!

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